Torgau. Viele Erziehungsberechtigte und Pädagogen wünschen sich einen Leitfaden zum Thema „Suchtprävention“. Am besten gleich einen Punktekatalog, den sie Kindern und Jugendlichen einfach in die Hand drücken können, damit sie „suchtfrei“ ihr Leben bewältigten. Doch so einfach ist das nicht. Gleichwohl lassen sich Faktoren, welche die Suchtgefahr erhöhen, im Sinne der Suchtprävention reduzieren oder gar ausschalten.

